Christliche Plakate

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Auf dieser Seite findest du Bilder und Beschreibungen zu den christlichen Plakaten, die wir in der Vergangenheit in Karlsruhe aufgehängt haben. Vielleicht findest du darunter auch den ein oder anderen Denkanstoß, der dir gefällt (?) - wir würden uns freuen. Und jetzt viel Spaß beim Lesen und ins Nachdenken kommen.




Zwei kurze Hinweise vorweg:
- die Plakatideen (in diesem Abschnitt) stammen aus einer Plakatserie der Church of Singapore
- solltest du nach dem Lesen dieses Artikels Fragen haben (oder auch sonst), kannst du uns per E-Mail an "fragen@mission-for-you.de" erreichen.

Leider weiß ich nicht, welches unserer Plakate du gesehen hast - oder hast du gar alle drei gesehen? Falls ja ist dir wahrscheinlich aufgefallen, das alle etwas mit der Schöpfung zu tun haben. Falls nein, ist das auch nicht schlimm: ich werde sie dir auf dieser Seite alle vorstellen und dir ein paar Denkanstöße dazu mitgeben.

Ich glaube Sonnenaufgänge gehören zu Gottes genialsten Einfällen: sie sind nicht nur wunderschön anzusehen, mit ihnen beginnt auch jedes Mal ein neuer Tag voller neuer Möglichkeiten. Und nach jedem Sonnenuntergang kommt die Nacht in der wir uns ausruhen können. Der Mensch braucht Tag und Nacht (wer´s nicht glaubt kann ja mal versuchen eine Woche ohne Schlaf auszukommen :-) ) und ein schöner Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang rundet für mich die Sache ab.
Tag und Nacht, Himmel und Erde, Land und Meer, Licht und Dunkelheit, Sonne, Mond und Sterne, du und ich - all das ist Teil der Schöpfung, all das hat Gott ins Dasein gerufen. Und bevor jetzt der Einwand: "Und was ist mit der Evolution und der Entwicklung des Universums?" kommt: Ich sage nicht, dass alles was du in der Schule und in deinem Studium gelernt hast falsch ist (über die Entstehung der Welt und des Lebens); ich möchte dich lediglich darauf hinweisen, dass all diese Theorien genau dort aufhören, wo es interessant wird. Sie erklären alle einen Teil des großen "Wie's", aber über das "Warum" machen sie keine Aussage und können sie auch keine Aussage machen.
Sicherlich erinnerst du dich noch an deine Kinderzeit und höchst wahrscheinlich hast auch du deine Eltern oder Lehrer irgendwann einmal mit dem "Warum?"-Spiel schier zur Verzweiflung gebracht: du weißt schon - auf jede Antwort folgt einfach ein weiteres "Warum?". Vielen Menschen ist mit zunehmendem Alter das "Warum?" abhanden gekommen. Ich möchte dich einfach ermutigen diese Frage wieder öfter zu stellen.
"Warum ist nun die Welt so wie sie ist?", "Warum gibt es Luft, die wir atmen können?", "Warum sind die Naturkonstanten so fein abgestimmt, dass sich überhaupt Atome und Moleküle bilden können?"
Nun, wenn es nicht so wäre, dann wären wir auch nicht hier und könnten nicht diese Fragen stellen - dieses Universum und der Planet Erde sind darauf zugeschnitten, dass sich Strukturen ausbilden können, dass Leben möglich wird. Das ist kein theologisches Geschwafel, sondern seit vielen Jahren in der Wissenschaft etabliert: man spricht in diesem Zusammenhang vom anthropischen Prinzip. Die Interpretationen dieses Prinzips sind freilich vielfältig und religiöse und atheistische Menschen versuchen gleichermaßen, es für ihre Zwecke einzuspannen - wir können in jedem Fall festhalten: wäre die Welt anders, könnte es uns, so wie wir sind, nicht geben.
Wir als Christen glauben, dass diese Welt von Gott geschaffen wurde, für den Menschen und den gesamten Rest der Schöpfung: Gott hat den Menschen als sein Gegenüber geschaffen - ein Wesen, was dazu in der Lage ist, ihn zu erkennen und mit ihm in Kontakt zu treten - in Gemeinschaft mit ihm zu leben. Das ist auch der Grund, warum wir uns nach Gemeinschaft mit anderen Menschen sehnen und - sofern wir diese Sehnsucht nicht erstickt haben - nach Gemeinschaft mit Gott (der Mensch ist einfach als Gemeinschaftswesen geschaffen worden).
Blaise Pascal (der berühmte Physiker und Mathematiker) hat das einmal folgendermaßen ausgedrückt:

Im Herzen eines jeden Menschen gibt es ein gottgemachtes Vakuum, dass durch nichts Geschaffenes gefüllt werden kann, sondern nur durch Gott, den Schöpfer, der durch Jesus (Christus) offenbart wurde.

Wir können ein Leben lang versuchen, dieses Vakuum mit den Dingen dieser Welt vollzustopfen; wir können versuchen diese Sehnsucht zu betäuben oder wir können uns aufmachen und Gottes Beziehungsangebot annehmen und dieses Vakuum durch ihn ausfüllen lassen. Die Entscheidung dazu liegt bei jedem einzelnen von uns. Wie entscheidest du dich?




Wir wüsste gerne wie du auf diese Webseite aufmerksam geworden bist. Vielleicht hast du eines der nebenstehenden Plakate an der Uni gesehen (?). Vielleicht hast du, als du sie gesehen hast, zunächst nicht an den "Sinn des Lebens" gedacht (?). Die "Headline" scheint ja zunächst auch etwas anderes zu bieten: was wollen wir also damit zum Ausdruck bringen?
Der Mensch kann in seinem Leben noch so viel erreichen, er kann erfolgreich, sportlich, attraktiv und reich werden; er kann Ansehen erwerben, Gutes tun und etwas vermeintlich unvergängliches schaffen - sicherlich alles Wege, um das Leben angenehmer und erfüllender (oder vielleicht doch eher angefüllter (?)) zu machen. Das geht sicher alles eine Weile lang gut, aber irgendwann macht sich doch die Sinnlosigkeit breit - vielleicht bist du genau deshalb hier - vielleicht möchtest du einfach einmal über das Thema nachdenken. Dazu ein kleiner Denkanstoß aus der Bibel (Mt 16,26):

Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewänne, aber seine Seele einbüßte?

Wir wissen auch nicht, was du persönlich über "die Seele" denkst, aber sie ist unserer Meinung nach entscheidend bei der Suche nach Sinn: Wenn die Seele hungert, kann man sie nicht mit Wohlstand oder anderen weltlichen Dingen abspeisen. Uns allen ist die Ewigkeit ins Herz gelegt und daher können auch keine Dinge unsere Sehnsucht nach Sinn ausfüllen. Wo können wir stattdessen danach suchen? Wo fündig werden?
Wer heute nach dem "Sinn des Lebens" sucht, der wird vermeintlich schnell fündig - allein Google listet zu diesen Suchwörtern über 1 Million Treffer auf - da sollte doch für jeden das richtige dabei sein (?) - so mag man zumindest zunächst einmal denken.
Aber wer von uns hat schon Zeit, sich durch 1 Million Webseiten durchzuklicken oder gar sie zu lesen. Wir greifen den ersten Eintrag in der Trefferliste heraus, es ist die allseits bekannte Wikipedia, die dazu schreibt: "Der Sinn des Lebens ist die Bedeutung der individuell gegebenen Lebenszeit eines Menschen." Das mag zwar inhaltlich stimmen - ist aber wahrscheinlich nicht sonderlich hilfreich, wenn man diese "Bedeutung" noch nicht gefunden hat.

Wir glauben, dass Gott den Menschen genau diese Bedeutung für ihr Leben geben kann. Er gibt sie, allein schon dadurch, dass er jeden einzelnen von uns liebt, an jedem einzelnen Interesse hat. Die Bibel sagt dazu (1. Tim 2,4):

Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Jeder Mensch ist Gott wichtig - und kann genauso für jeden Menschen wichtig werden, daher möchten wir dir im einfach den folgenden Lebensbericht ans Herz legen:

Ich komme nicht aus einem christlichen Elternhaus - zumindest war Gott bei uns nie ein Thema. Mein Eltern zahlten zwar Kirchensteuern, aber in die Kirche sind wir nie gegangen - es hätte wahrscheinlich auch keinen Unterschied gemacht. Ich war ein sehr guter Schüler und hatte für alles und jeden eine Antwort, auch für "die Christen", wenn wir denn mal ins Gespräch kamen. Ich konnte ihnen genau erklären, warum das alles ganz anders ist und überhaupt, dass Gott doch nur ein Konzept sei, das zwischenmenschlich wirksam wird.
Was mich immer gewundert hat, war, dass sie mir das nie übel genommen haben - gut ein Teil hat sich aus der Diskussion verabschiedet - auch weil sie geistig nicht mehr mit kamen, dennoch hat es nie am gegenseitigen Respekt gefehlt. Und das hat mich beeindruckt.
Ich hatte für mich einige Werte und Ideale gefunden, die ich für erstrebenswert hielt (und auch heute noch halte [darunter vor allem die Liebe]) und nach denen ich versuchte zu leben. Und das wirklich faszinierende war, dass diese Menschen dasselbe taten. Obschon unsere Weltanschauungen so verschieden waren, hatten wir das gemeinsam. ...
Ich kürze an dieser Stelle die Geschichte ein wenig ab, wir haben viel Zeit gemeinsam verbracht und ich habe dabei festgestellt, dass Gott alles andere als ein abstraktes Konzept ist; Gott ist so real wie der Stuhl auf dem ich sitze, während ich diese Zeilen schreibe und sein Handeln ist auch heute noch in dieser Welt erfahrbar - wenn man sich dieser Wahrheit nicht verschließt. Das durfte ich selbst immer wieder erfahren. ...
Mein Leben war auch vor dieser Zeit nicht "sinnleer", aber heute kann ich mit Sicherheit sagen, dass es "sinnvoll" ist - was ich tue hat eine andere Bedeutung bekommen; wenn ich heute mein Leben, meine Zeit, mein Geld oder meine Begabung investiere, dann weiß ich, dass es eine Wirkung für die Ewigkeit hat. Gott hat mich durch Jesus [siehe FAQ, Anmerkung der Redaktion] angenommen und meinem Leben ein höheres Ziel und eine Richtung gegeben. Dafür bin ich dankbar - und davon möchte ich weitererzählen.

Euer Alexander (Student am KIT)




In der heutigen Zeit, in der Toleranz das Gebot der Stunde ist, erscheint es geradezu arrogant, zu behaupten, man kenne den einzigen Zugang zu Gott. "Viele Wege führen zu Gott" - ist dabei ein oft ins Feld geführtes Argument gegen christliche Missionare oder evangelistische Veranstaltungen. Zunächst einmal soviel - wir sind nicht intolerant, du darfst selbstverständlich glauben, was du willst. Und was du am Ende glaubst entscheidest du allein.
Zudem ist es vom menschlichen Standpunkt aus betrachtet überhaupt nicht möglich, zu entscheiden, welcher Glaube denn nun der "richtige" ist. Allzu oft macht man im Alltag die Erfahrung, dass das, woran man glaubt, sich als falsch herausstellt - absolute Sicherheit scheint es nicht zu geben.
Wir glauben jedoch, dass sich Gott selbst dazu entschieden hat, sich den Menschen zu offenbaren und ihnen Klarheit in dieser einen Frage zu geben. Warum? Wahrscheinlich, weil dies die wichtigste Frage im Leben jedes Menschen ist. An der Frage, woran wir glauben, hängt schließlich unsere gesamte Lebenseinstellung und wie es danach weiter geht.
Diese Situation beschreibt auch der auf dem Plakat präsentierte Bibelvers: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben." Dieser Ausspruch Jesus zeigt ganz eindeutig, was er für sich in Anspruch nimmt. Er bietet den einen Weg zu Gott an, dies ist die Wahrheit - nicht irgendetwas woran man glaubt und das sich später als falsch heraus stellt. Und schließlich ist er auch das Leben: bezogen auf das, was nach diesem irdischen Leben kommt, aber auch im Hinblick auf ein erfülltes Leben, solange wir hier auf Erden verweilen -ein Leben mit Sinn.



"Gott ist tot" so urteilte einst Nietzsche - mittlerweile ist er schon eine Weile tot, aber sein Gedankengut hat auf dem Papier und in den Köpfen einiger Menschen überdauert. Selbiges gilt für die Ansichten all jener Religionskritiker, deren Namen hier aufzuzählen, den Rahmen dieser Seite sprengen würde.
Und was haben sie erreicht - nichts.
Im Laufe der Geschichte gab es viele Untersuchungen, philosophische Diskurse und andersartige Versuche, die Existenz oder doch zumindest das Handeln Gottes zu widerlegen. Dennoch gibt es heute mehr Gläubige als zu jedem anderen Zeitpunkt in der Geschichte.
Dies allein beweist natürlich nicht, dass Gott existiert oder dass er handelt. Dass die meisten Menschen an irgendeine Form eines höheren Wesens glauben, welches auf ihr Leben Einfluss nimmt, ist jedoch zumindest ein starkes Indiz dafür und so bleibt es jedem selbst überlassen, sich die Argumente der Religionskritiker, aber eben auch die der Christen anzuhören, sodass er selbst zu einer für ihn "glaubhaften" Position kommt.
Fakt ist jedenfalls: die Bibel (Gottes Offenbarung gegenüber den Menschen) hält sich weltweit auf den Bestsellerlisten und ist das meistverkaufte/verschenkte gedruckte Werk in der Geschichte der Menschheit.
Fakt ist auch "Nitzsche ist tot", was wohl kaum jemand ernsthaft bezweifeln wird.
Und zu guter letzt werden viele Leser der Bibel bestätigen, dass sie Antworten auf all jene Fragen gibt, auf die die Religionskritiker nichts zu erwidern wussten.




Wenn man momentan durch die Innenstadt oder gar über den Marktplatz läuft, kann es keinen Zweifel mehr geben, Weihnachten steht vor der Tür. Aber was ist das eigentlich - Weihnachten? Schokoweihnachtsmänner, Glühwein, Geschenke einkaufen, Baum schmücken, nach Hause fahren, ... Fast scheint es so, als ob Weihnachten für einen Großteil der Menschen seine ursprüngliche Bedeutung eingebüßt hat. Welche Bedeutung hat es für dich? Weißt du, was man an Weihnachten ursprünglich gefeiert hat bzw. feiert?
Um zu verstehen, warum Weihnachten tatsächlich ein Grund zum Feiern ist und was Gott mit der ganzen Sache zu tun hat, müssen wir uns ungefähr 2000 Jahre in der Geschichte zurück bewegen, ins heutige Israel. Dort ist ein kleiner Junge geboren worden, sein Name ist Jesus und er hat die Geschichte der Menschheit geprägt wie kein anderer. An Weihnachten feiern wir seinen Geburtstag und wenn man es genau nimmt, ist das eigentlich kein christliches Fest, sondern ein Tag der Freude für alle Menschen, denn Jesus kam, um alle Menschen zu retten. Die Bibel bringt das folgendermaßen auf den Punkt (Apostelgeschichte 4,12):

Jesus Christus und sonst niemand kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir gerettet werden können!

Jesus Christus ist Gottes Sohn, der kam, sah und siegte. Er kam in diese Welt, sah wie es um sie stand (und auch heute noch steht) und siegte, indem er den Menschen wieder einen Zugang zu Gott eröffnete. Er ermöglicht es uns, Gott kennen zu lernen - ganz persönlich. Er ist eine Einladung, zu gut, um sie abzulehnen - eine Einladung auch an dich.
Auf den Punkt gebracht heißt Weihnachten also (Lukas 2,10.11):

Ich verkündige euch große Freude, denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus.




Du möchtest also jemand Neues kennen lernen? Nun gut, der beste Weg - wie bei jeder anderen Beziehung auch - wäre wohl, das dem Betroffenen zu sagen. Besonders wenn du ohnehin schon weißt, dass derjenige genauso empfindet und dir bereits eine entsprechende Einladung zukommen lassen hat.
Aber wie sagt man Jesus, dass man seine Einladung annehmen möchte? Dass man ihn kennen lernen will? Wenn man vielleicht sogar ein bisschen schüchtern ist und sich nicht traut? Wir möchten dir zwei Wege vorstellen: der erste ist das Gebet.
Beten kann prinzipiell jeder, jederzeit und überall - wir empfehlen dir aber zunächst einen ruhigen Ort, wo du allein bist (bei einem ersten Date willst du ja auch sonst niemanden dabei haben - oder?). Sprich in die Stille hinein, was dich bewegt und dass du ihn kennen lernen möchtest. Und dann gib ihm eine Chance dem auch nachzukommen - er lässt sich von allen finden, die aufrichtig nach ihm suchen.
Der zweite besteht darin, dass du, besonders wenn du "schüchtern" bist, oder nicht so recht weiter weißt, dich an jemanden wendest, der ihn schon kennt. Ein echter Christ wird immer gerne bereit sein, euch miteinander bekannt zu machen. Du kennst keinen? Dann darfst du dich natürlich auch an uns wenden (siehe Kontakt).
Du sagst, du hast die Einladung nicht bekommen? Dann fassen wir hier für dich nochmal das wichtigste zusammen: Eingeladen ist jeder (Die Bibel: 1. Tim 2,4), bei ihm gibt es Ruhe und Frieden (Mt 11,28), Freude (Mt 5,3-12) und Freunde (Röm 12,5). Wer zu ihm kommt, zu dem kommt auch er (Jak 4,8; Joh 6,37) und wer zu ihm steht, zu dem wird auch er stehen (Mt 10,32).




Nein dies ist keine Werbung für eine Aufführung von "Die drei Musketiere" - die mögen auch füreinander eingestanden haben, aber alle war bei ihnen immer noch eine recht überschaubare Anzahl. Alle von denen wir hier reden, das sind alle Menschen - die jemals lebten, leben und leben werden. Einer das ist kein gewöhnlicher Mensch - der hätte damit auch viel zu viel zu tun, sondern Jesus Christus.
Solltest dir der Name nichts sagen oder wenn du ihn nur vom Hörensagen her kennst, wollen wir dich zu einem kleinen Ausflug einladen - das kurze Flashvideo von e-water, das du über diesen Link (extern) erreichst, erzählt dir ein bisschen was über sein Leben und vor allem auch über sein Sterben. Damit kommen wir auch schon zum wesentlichen Punkt, was er denn nun für alle getan hat. Er ist für sie gestorben. An ihrer Stelle. Damit sie nicht mehr bestraft werden.
Eine ziemlich noble Geste - oft genug passiert es, dass Menschen nicht einmal für ihre eigene Schuld gerade stehen - geschweige denn, für die Schuld eines anderen (der womöglich auch noch an ihnen schuldig geworden ist). Und auch, wenn es sicher zunächst schwer fällt, das für einen selbst anzunehmen (ist es doch irgendwie ein Eingeständnis, dass wir schon das ein oder andere falsch gemacht und Schuld auf uns geladen haben), so hat es andererseits etwas unglaublich befreiendes, zu wissen, dass wir frei davon sein können.
Das klingt jetzt vielleicht alles sehr befremdlich für dich, daher haben wir für dich das wichtigste noch mal zusammen gefasst: Warum brauche ich Jesus?.




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